In Abbildung 6.1 auf Seite 22 sehen Sie das Hauptfenster von TreeSize nachdem auf einem Windows-PC das Verzeichnis C:\I386 gescannt wurde. Auf UNIX-Systemen wird das Fenster andere Symbole haben, da für diese Systeme ein anderes Look-And-Feel verwendet wird, um sich möglichst nah an den Eigenarten jedes Betriebssystems anzulehnen.
Auf dem abgebildeten Screenshot können Sie die verschiedenen Teile
des Hauptfensters erkennen. Das Programm besteht aus Adress- und
Symbolleiste im oberen Bereich des Fensters. Auf der linken Seite sehen
Sie die Baumstruktur der gescannten Verzeichnisse. Die zu scannenden
Verzeichnisse erscheinen dort jeweils als Hauptknoten in der Ansicht. D.h. dass
Ihre Festplatte nicht zwingend komplett in diesem Baum zu sehen sein
muss.
Der rechte Teil des Fensters besteht aus zwei Karteikarten, die Sie wahlweise
umschalten können. Dadurch wechseln Sie zwischen einer tabellarischen Ansicht
der Dateien (nicht der Verzeichnisse, die sind nur auf der linken Seite zu
sehen) und einer Torten-Grafik, die die Größe der Unterverzeichnisse
angibt.
In der Symbolleiste finden Sie die Symbole zum Starten und Stoppen des
Scannvorgangs und zum Auffrischen der Ansicht. Das Auffrischen der Ansicht ist
jedoch kein erneuter Scan, sondern zeigt nur die bisher gesammelten Daten
erneut an.
Auswählen eines Knotens in der Baumansicht und durch öffnen des
Kontextmenüs (mit der rechten Maustaste) erhalten Sie die Möglichkeit das
Scannen zu abzubrechen, erneut zu starten oder Sie können sich nähere
Informationen zu den einzelnen Verzeichnissen ansehen.
Die weiteren Symbole sind zur Sortierung der Verzeichnisse und Dateien in Alphabetischer Reihenfolge oder absteigend nach der Größe 1 .
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